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ASG - News

Dienstag, 24. Juni 2008
CE-Zertifizierung für Bauplatten aus Stroh

(10.6.2008) Ekopanely CZ, ein tschechischer Hersteller von ökologischen Bauplatten aus gepresstem Stroh, hat die CE-Zertifizierung erhalten. Das bedeutet, dass das Produkt den europäischen Standards genügt, die es in dieser Produktklasse zu erfüllen gilt. Zu diesen Zertifikaten zählen zum Beispiel Bescheinigungen, Feuerbeständigkeit, Wärme- und Schalldämmung, Festigkeit, gesundheitliche Unbedenklichkeit und vieles mehr.

"Mittlerweile exportieren wir ökologische Bauplatten nach Deutschland, in die Niederlande, nach Frankreich und in andere Länder. Bislang wurden unsere Bauplatten gemäß den jeweiligen Standards der einzelnen Länder zertifiziert. Die CE-Zertifizierung bestätigt, dass unser Erzeugnis ordnungsgemäß geprüft wurde und den entsprechenden europäischen Standards einschließlich den Standards der Tschechischen Republik entspricht", so Jan Bareš, CEO von Ekopanely CZ.

Im vergangenen Jahr verzeichnete das Unternehmen eine steigende Nachfrage sowohl aus dem Aus- als auch aus dem Inland, im Zuge derer das Unternehmen seine Bauplattenproduktion um 25% auf 135.000 m² ausweitete. Diese Platten werden zum Bau von Niedrigenergiehäusern oder Teilen hiervon wie etwa Trennwänden, Decken etc. verwendet.

"Bislang wurden in der Tschechischen Republik mit unseren Platten über 100 vorwiegend eingeschossige Häuser errichtet. Die Besonderheit dieses Materials besteht in der Selbsttragfähigkeit der Platten und seinen hervorragenden Thermoisolierungseigenschaften, die wir bei manchen Projekten durch den Einsatz von Schafswolle als Isolierungsschicht zwischen den einzelnen Platten noch verbessern. Die Fertigstellung eines Hauses aus solchen Platten auf einer fertigen Betonplatte nimmt höchstens drei Wochen in Anspruch. Platten aus gepresstem Stroh erfreuen sich immer größerer Beliebtheit und werden bei verschiedenen Umbauarbeiten oder dem Dachausbau anstelle von Gipsplatten verwendet", so Barešweiter.

Die Platten werden mit einer Dicke von 1200 bzw. 800 mm in zwei Produktionslinien hergestellt. Aufgrund der erhöhten Nachfrage erwägt das Unternehmen derzeit die Einrichtung einer dritten Produktionslinie.

Montag, 28. April 2008
Hybridwände - robuste Montagewände in Trockenbauweise

Wenn durch die Kombination zweier unterschiedlicher, bewährter Systeme ein neues Ganzes mit besonderen Leistungsmerkmalen entsteht, spricht man von einem Hybriden.

Dieses Prinzip steht nicht nur in der Automobilindustrie für Innovationen. Das jetzt vorgestellte Wandsystem "Rigips Hybrid GF Top" verbindet bekannte Trockenbauplatten und schafft damit Montagewände, die bemerkenswerte Leistungen im Schall- und Brandschutz erwarten lassen und zugleich mit besonders robusten Oberflächen aufwarten. Sie sind gedacht für öffentlichen Gebäude wie Schulen oder Krankenhäusern, wo insbesondere die Wände hohen Belastungen ausgesetzt sind.

Das neue Wandsystem "Rigips Hybrid GF Top" zeichnet sich durch eine wirtschaftliche doppelte Beplankung aus: Auf einer preisgünstigen unteren Lage "Rigips Bauplatten RB" oder wahlweise "Rigips Feuerschutzplatten RF" werden "Rigidur H"-Gipsfaserplatten 12,5 mm montiert, deren enorm hohe Festigkeit gegen Kratzer und Stoßbelastungen wirksamen Schutz bietet. Gegenüber vergleichbaren Konstruktionen mit zwei Lagen Gipsfaserplatten sollen so die Materialkosten und die Montagezeit beim neuen Rigips-System erheblich reduziert werden können, ohne dass nennenswerte Leistungsverluste zu beklagen seien - wie unabhängige Prüfungen ergeben hätten. Auch für Brand- und Schallschutz lässt sich die neue Wandkonstruktion verwenden: Mit einer geprüften Feuerwiderstandsklasse von F 90 und einem Schalldämmwert von Rw,R bis 54 dB erfüllt sie gehobene Anforderungen.

Einfacher Systemaufbau

Die "Rigips Bauplatten RB" oder Feuerschutzplatten sind schnell zugeschnitten und mit "Rigips Schnellbauschrauben" 25 mm in einem Abstand von 750 mm verschraubt und mit dem "Rigips Vario Fugenspachtel" verspachtelt. Die zweite Lage "Rigidur H"-Gipsfaserplatten wird mit "Rigidur Schnellbauschrauben" 35 mm in einem Abstand von 250 mm befestigt. Ein vollflächiges Spachteln der so entstehenden oberen Lage ist Dank der sehr glatten Oberfläche der "Rigidur H - Gipsfaserplatten" nicht erforderlich, was zusätzlich Zeit und Material spart.

Hybridwände auch im Wohnungsbau

Als "Rigips Hybrid GK Top" (GK anstatt GF) sind Hybridwände auch für den Wohnbau gedacht. Hier bilden "Rigidur H"-Gipsfaserplatten die erste Lage und "Rigips-Bauplatten" die zweite. Da die in diesem Wandsystem als erste Lage montierten "Rigidur H"-Gipsfaserplatten nicht verspachtelt werden müssen und die darüber liegenden "Rigips-Bauplatten" in vier Reihen Ständerwerk-unabhägig geklammert werden können, lässt sich dieses System zeitsparend und wirtschaftlich montieren.

Für echten Wohnkomfort sorgen die hohen Schallschutzwerte, die das System liefert. Mit einem geprüften Schallschutzmaß von Rw,R bis 58 dB erfüllt es gehobene Schallschutzanforderungen. Wohnaccessoires wie Lampen oder Bilder mit einem Gewicht von bis zu 40 kg sollen sich an einer "Rigips Hybrid GK Top" - dank der stabilen "Rigidur H"- Gipsfaserplatte - sogar ohne Dübel einfach an beliebiger Stelle an die Wand schrauben lassen.

Montag, 18. Juni 2007
Einbruch um 50 Prozent

Der Wegfall der Eigenheimzulage hat dazu geführt, dass der Wohnungsbau drastisch eingebrochen ist.

Die Zahl der Baugenehmigungen in Deutschland ist im ersten Quartal dieses Jahres gegenüber dem Vorjahreszeitraum um fast 50 Prozent geschrumpft, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden mitteilte. Zwischen Januar und März sei der Bau von 40 600 Wohnungen genehmigt worden – 38 600 weniger als im Vorjahresquartal.

Bei Zweifamilienhäusern minus 61 Prozent

Am stärksten ist den Statistikern zufolge die Zahl der Baugenehmigungen für Zweifamilienhäuser zurückgegangen – mit einem Minus von 61 Prozent. Die Zahl der Genehmigungen für den Bau von Einfamilienhäusern sei um 59 Prozent geschrumpft. Bei den Baugenehmigungen für Mehrfamilienhäuser sei die Abnahme mit einem Minus von 25 Prozent deutlich schwächer ausgefallen.

Die Ursache für den Einbruch dürfte insbesondere in der Abschaffung der Eigenheimzulage liegen, hieß es. Mit dem staatlichen Zuschuss sollte der Bau selbstgenutzten Wohnungseigentums gefördert werden. Seit dem 1. Januar 2006 wird er nicht mehr gewährt. Bauherren, die ihre Anträge vorher gestellt hatten, haben noch acht Jahre lang Anspruch auf die Eigenheimzulage. Das hatte nach Angaben des Statistiker zu Vorzieheffekten geführt: Bis in das erste Quartal 2006 hinein seien besonders viele Bauanträge für Ein- und Zweifamilienhäuser genehmigt worden.

(Quelle: Focus)

Mittwoch, 28. März 2007
Firma verbessert durch Spende Raumakustik

Trossingen - Seit Jahren sind Erzieherinnen und Kinder des Kindergartens "Don Bosco" mit dem Problem konfrontiert gewesen: Die Raumakustik des Anbaus, der vor zehn Jahren fertiggestellt wurde, war oft unerträglich. Dank der Spende der "Acoustic System´s GmbH" aus Aldingen ist diese Problem nun beseitigt.

Gemeinsam mit einigen Kindern haben nun Vertreter der katholischen Kirchengemeinde, die Leitern des Kindergarten Don Bosco, Agatha Michalczyk, Bürgermeister Lothar Wölfle und Thorsten Flörsheimer von Acoustic System´s, der die Maßnahme im Wert von 2500 Euro gespendet hat, getestet, wie angenehm sich die Maßnahme auf den Raum auswirkt. Thorsten Flörsheimer erklärte, dass nach der Messung der Nachhallzeiten gemäß DIN 52216 zuerst ein akustisches Raumprofil bestimmt wurde, um zu sehen, in welchem Frequenzbereich eine erhöhte Absorption erforderlich war.

"Wir haben hierbei auf unser eigenes Produkt zurückgreifen können und haben an den beiden Längsseiten des Raumes und an der Decke die "Acoustic Absorber Panel" mit nur 20 Millimeter Aufbauhöhe eingebaut", erklärte Flörsheimer. Hiermit habe man Topwerte erreicht wie die abschließende Messung der Nachhallzeit nach DIN 52216 und die Bewertung des Schallabsorptionsgrades (nach ISO 354) bestätigen würden.

Bürgermeister Wölfe zeigte sich begeistert von dem Engagement aller Beteiligten: "Dies ist wieder ein schönes Beispiel für eine unbürokratische Anwicklung zwischen katholischer Kirchengemeinde, der Stadt Trossingen, dem Spender und der zugleich ausführender Firma ASG und nicht zu vergessen Claudia Mauch, auf deren Initiative die Geschichte zustande gekommen ist."


(Quelle: Heuberger Bote, 28.03.2007)

Montag, 19. März 2007
Latentwärmespeicher trifft auf Trockenbau

Erstmals auf dem deutschen Markt wurde von DuPont Building Innovations im Rahmen der BAU 2007 die neue, energieeinsparende Bauplatte DuPont Energain vorgestellt. Gedacht für alle Leichtbauweisen kommt die Platte im Innenbereich bei Wand- oder Deckenkonstruktionen zum Einsatz. Die patentierte und auf Latentwärmespeicher (Phase Change Material; PCM) basierende Bauplatte verbessert nicht nur den Wohnkomfort, indem sie antizyklisch Wärme dem Raum entziehen und zurückgeben kann, sondern hilft zugleich auch Energie einzusparen und damit die CO2-Emissionen zu reduzieren.


Für weitere Informationen wenden Sie sich an ihr ASG-Team!
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